Schmid Alarm

Hausmesse 2010 – die Nachlese zur Security Essen

Kompetente Informationen direkt vom TechnologiepartnerAusgewählte Kooperationspartner informierten über die Trends der Branche

Viel Zeit zum Ausruhen blieb nach der Generationenfeier nicht. Gleich am nächsten Tag ging es in Stockdorf mit der zweitägigen Hausmesse weiter. Das Team von Schmid Alarm und sieben Kooperationspartner informierten an ihren Ständen im Gespräch und in Kompaktvorträgen über die Messe-Highlights der Security Essen. Nicht zu übersehen: der Trend zu Sicherheitslösungen, die sich auf mobilen Endgeräten wie Smartphones und iPad darstellen lassen.

So präsentierte Aussteller Telenot beispielsweise mit comvisMCi eine Visualisierungssoftware, die alle wichtigen Statusinformationen des Gefahrenmeldesystems an das eigene iPhone oder iPad sendet und auch eine Steuerung des Systems von unterwegs ermöglicht. IQ House führte vor, wie bequem sich ein komplettes Gebäudemanagement inklusive Alarmsystem, Temperaturregelung, Musikanlage und Jalousien mit nur einem Bedienpad steuern lässt. Am Stand von ARGUS konnte sich der Besucher über Neuheiten aus dem Bereich der Kameratechnik informieren. SeeTec hatte u.a. das SeeTec 5 Modul mitgebracht – und klärte über Video-over-IP und die Vorteile der automatischen Kennzeichenerkennung auf.

Um intelligente Videoanalyse ging es auch am Nachbarstand: NiceVision erklärte anhand von anschaulichen Beispielen wie der Perimeterdetektion an einer chinesischen Bahnlinie oder dem Eiffelturm, wo Chancen und Grenzen der Videoanalyse liegen. „Die Zukunft wird omnibrid“ lautete das Motto am Geutebrück-Stand. Hier wurde die neue Software-Generation gezeigt, die die nahtlose Verbindung zwischen analogen und unterschiedlichsten digitalen Videosignalquellen ermöglicht. Unabhängig vom Kameratyp, von JPEG bis H.264, können alle verfügbaren Videoanalyseverfahren von Geutebrück genutzt werden.

Mit einer besonderen Neuheit war TBS in Stockdorf vertreten: dem TBSGuard 3D. Die berührungslose 3-DTechnologie, die auch die Identifizierung von sogenannten schwierigen Fingerabdrücken möglich macht, war bereits mit großem Erfolg auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos eingesetzt worden.