Alle Systeme im Überblick:
Gefahren-Management München

Je größer ein Unternehmen ist und je mehr dezentrale Standorte es hat, desto komplexer wird auch seine Sicherheitstechnik. Von Einbruch- und Brandmeldeanlagen über Videoüberwachung bis zur Zutrittskontrolle mit Zeiterfassung – wer all diese Systeme und ihre Alarmmeldungen einzeln betrachtet, kann schnell den Überblick verlieren. Damit das nicht passiert, hilft ein Gefahren-Management-System (GMS). Smarte Software ermöglicht hierbei, dass alle Sicherheitssysteme übersichtlich auf einer Oberfläche dargestellt werden – und von dort auch intuitiv gesteuert werden können.

 

Visualisierung: Eindeutige Informationen für das Wachpersonal

Weil es im Ernstfall auf jede Sekunde ankommt, darf das Sicherheitspersonal im firmeneigenen Leitstand keine Zeit verlieren. Mit einem Gefahren-Management-System sind die Zeiten vorbei, in denen der Wachdienst die passende Handlungsanweisung erst in einem Ordner nachschlagen muss. Alarmmeldungen, die alarmgebenden Koponenten und konkrete Eingriffsmaßnahmen werden nun auf einer einzigen Plattform visualisiert. So kann das Wachpersonal einen ausgelösten Alarm schnell einem bestimmten Melder zuordnen und eine gezielte Intervention einleiten. Auch bei einem Wechsel des diensthabenden Sicherheitsteams gehen keine Informationen verloren.

 

„Welche Alarmmeldung soll Vorrang haben:
der Feueralarm in der Kantine oder der Überfall-Alarm des CEO? Die Auseinandersetzung
mit dem Gefahren-Management führt in Unternehmen oft zu Aha-Erlebnissen.“

Matthias Wemmers, Schmid Alarm

Gefahren-Management neu gedacht

Ein Gefahren-Management-System bietet Ihnen die Chance, veraltete Prozesse nicht nur zu modernisieren, sondern komplett neu aufzusetzen. Oft sind Sicherheitssysteme in Unternehmen organisch gewachsen: technische Komponenten wurden hinzuaddiert, aber nicht immer konsequent auf aktuelle Bedrohungsszenarien abgestimmt.

Bei Schmid Alarm denken wir Ihr Gefahren-Management neu. Welche Gefahrensituationen wären möglich? Welche Prioritäten gibt es bei Alarmmeldungen? Sind alle hinterlegten Handlungsanweisungen und Ansprechpartner up to date? Nach der Analyse wird das System so eingerichtet, dass im Ernstfall alle Interventionsmaßnahmen schnell und in der richtigen Reihenfolge eingeleitet werden können.

Gefahren-Management-Systeme im Überblick.

➔  Modulares Leitstellenprogramm

➔  Übersichtliche Visualisierung von Meldungen auf einer Oberfläche

➔  Direkte Steuerung über eine Plattform

➔  Strukturierter Maßnahmenkatalog für Einsatzkräfte

➔  Umfangreiche Protokollierung der Ereignisse und Bedienungen

➔  Integration von Videosequenzen möglich

➔  Zeitprogramme/Kalenderfunktion

Häufig gestellte Fragen

Kann die Umstellung auf ein neues Gefahren-Management-System (GMS) im laufenden Betrieb erfolgen?
Ja, das ist möglich. Um Ausfallzeiten bzw. Sicherheitslücken zu vermeiden, wird die Vernetzung der einzelnen Sicherheitssysteme parallel zum bestehenden Betrieb der bisherigen Einzelsysteme vorbereitet. Die Implementierung/das Aufspielen des neuen vernetzten Systems inklusive Software kann dann beispielsweise nachts oder an Wochenende durchgeführt werden.

Was kostet ein Gefahren-Management-System und wie hoch sind die Fixkosten?
Die Kosten für ein Gefahren-Management-System hängen davon ab, wieviele Einzelsysteme darin eingebunden werden sollen und wie komplex die Technik dieser Einzelsysteme ist. Die Gesamtsumme setzt sich dabei u.a. aus den Kosten für Softwarelizenzen, Datenpunkteinheiten, Bedienplatz, Kamera-Schnittstellen und Installation zusammen. Ein grober Kostenrahmen: Der Preis für ein System zum Gefahren-Management beginnt bei etwa 15.000 Euro, kann aber je nach Anzahl der Bestandteile und Schnittstellen auch bis zu 50.000 Euro kosten.

Wie wird ein Gefahren-Management-System für Unternehmen geplant?
Der große Vorteil eines vernetzten Gefahren-Managements ist, dass es die Prozesse zur Gefahrenabwehr im Unternehmen ganz neu definieren kann. Statt veraltete Komponenten nur durch moderne auszutauschen oder bestehende Systeme einfach miteinander zu vernetzen, beginnt Schmid Alarm die Planung mit einer gründlichen Analyse der vorhandenen Technik und der möglichen Bedrohungsszenarien. Dabei kommen beispielweise die Prioritäten der Alarmmeldungen oder die Handlungsanweisungen für die Intervention auf den Prüfstand. Basierend auf den neu definierten Prozessen zur Gefahrenabwehr werden die Einzelsysteme wie Einbruchmeldeanlage, Überfallalarm, Brandmeldeanlage und Zutrittskontrolle neu aufgesetzt und miteinander vernetzt.

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